Zahnschmerzen: Angst erhöht das Leiden noch

Wenn die Zähne beginnen zu schmerzen, dann ist das sicherlich kein angenehmes Gefühl. Zahnschmerzen gehören zu den ungehemmten Schmerzen, denn sie greifen die Nerven an, die direkt im Bereich der Schläfen und des Kopfes sind. Hier wird das Schmerzempfinden deutlich gesteigert wahrgenommen. Doch neben dem eigentlichen Schmerz, kann auch noch die Angst vor dem Schmerz und den folgenden Behandlungen, zur Verstärkung des Leidens beitragen.

Stress – Angst – Schmerz
Sobald der Zahn Schmerzsignal an das Gehirn sendet, wird Glutamat, ein Botenstoff des Gehirns, ausgeschüttet. Je höher die Konzentration des Glutamatauschusses ist, desto intensiver nimmt der Betroffenen die Schmerzen wahr. Hierbei handelt es sich um einen Teufelskreis, der schnell eintreten kann. Mit steigendem Schmerz wird mehr Botenstoff ausgeschüttet, der den Schmerz erneut steigert.



Neben der Ausschüttung des Botenstoffes findet noch ein weiterer Prozess im Gehirn statt. In den Bereichen des Gehirns, die den Schmerz verarbeiten, findet eine erhöhte Durchblutung statt, mit der somit eine gesteigerte Aktivität einhergeht. Der stimulierte Bereich ist das Angstzentrum des Menschen. So kann darauf geschlossen werden, dass Angst und Schmerz ebenso zu einem Kreislauf werden. Das durch das Leiden aktivierte Zentrum löst Panik aus, die wiederum den Schmerz steigern.

Um dem Schmerz und der Produktion des Botenstoffes ein Ende zu setzen, muss der Zahn behandelt werden. Eine Terminvereinbarung, beispielsweise beim Zahnarzt Regensburg, kann schnell Abhilfe schaffen. Eine Untersuchung und anschießende Behandlung kann die Wurzel des Schmerzens ausfindig machen und dem Zahn wieder neue Stabilität und Schmerzfreiheit bescheren.


Wie kann Patienten geholfen werden?
Sicherlich fällt es nicht jedermann leicht, einfach zum Zahnarzt zu gehen, um dem Schmerz, Angst, Stress Kreislauf ein Ende zu setzten. Meist blockiert das Gehirn schon bei dem Gedanken an den Zahnarzt. Die Behandlung wird mit Schmerz verbunden, der im Gehirn Stress auslöst, obwohl der Patient noch gar nicht beim Zahnarzt ist.
Viele Zahnärzte bieten Beratungsgespräche an und können Patienten mit extremen Ängsten zu einem spezialisierten Psychotherapeuten überweisen, der die Angst vor der Behandlung nimmt. In diesen Gesprächen wird der Ursprung der massiven Angst freigelegt. Es werden anschließend vollkommen neue Verknüpfungen mit dem Zahnarztbesuch hergestellt, sodass sich eine zukünftig wiedereintretende Angst verhindern lässt. Um eine besonders entspannte Behandlung zu durchleben, ist es möglich, mit Medikamenten oder homöopathischen Mitteln zu arbeiten.

Bei extremer Angst hilft die Sedierung
Daher können Zahnärzte auf Wunsch eine Beruhigungstablette verschreiben, die vor der Behandlung eingenommen wird. So bekommt der Patient die Möglichkeit eine Behandlung im Zustand des Dämmerschlafes oder der Prämedikation durch homöopathische Mittel oder Sedative durchführen zu lassen. Dies nimmt den meisten Patienten schon einen großen Teil der Angst, denn es wird nicht von Schmerzen während der Behandlung ausgegangen.

Ihr Zahnarzt in Regensburg - PRODENS32 kann sicherlich schnelle Hilfe leisten, ihnen die Ängste nehmen und für eine schnelle Schmerzfreiheit sorgen. Schmerzen müssen nicht ausgehalten werden, denn ein Termin kann im Handumdrehen ausgemacht werden.

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